Der Tag, an dem meine Seele nickt und sagt: Es ist gelungen.
Ich wache auf und sehe (in) den Himmel.
Meine Hand liegt in einer anderen Hand, die Berührung nährt und tröstet.
Die Bilder und Gefühle der Träume der Nacht fließen durch meinen Körper und ziehen weiter.
Aus der ersten Tasse Tee werden drei, weil ich sitzen bleibe, zuhöre, schreibe, schweige, da bin, sehe, ansehe, gesehen werde.
Ich begegne der Natur im Spüren, Sehen, Hören, Aufmerksamsein, Beobachten, Atmen.
Mein Hände berühren. Es fließt durch mich hindurch.
Weiter. Dahin, wo es gebraucht wird.
Vom Schmerz bleibt eine lebendige Erinnerung.
Die lebendige Erinnerung an den Schmerz verbindet mich.
Mit der Welt. Mit anderen.
Ich sitze in einem Kreis, vielleicht virtuell, vielleicht leibhaftig.
Es ist nicht wichtig, dass die anderen ihn sehen.
Ich sitze in einem Kreis.
Ich werde bleiben und gehen.
Der Raum in mir umfasst alles.
Ich bin da.
Es geschieht.
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