An diesem Graffiti bin ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbeigefahren. Das war für mich eine gute Erinnerung daran, in mir diesen Raum wahrzunehmen, der für andere unbetretbar ist, der Ort, an dem ich mich in mich zurückziehen kann, wenn es zu hoch her geht, der Raum, an dem ich bei mir und geschützt bin, wo es sich gut anfühlt, wo ich gut sein kann.
FreiRaum ist so ein wunderbarer Focusing-Begriff! Das Schöne beim Focusing ist, dass dieser Ort ein körperlich gespürter Ort ist, keine reine Imagination von einem „guten Ort“, den ich mir nur kognitiv vorstelle. Wenn ich gut geübt bin, dann ist die körperliche Erinnerung daran manchmal sogar schneller als mein Kopf: „FreiRaum“ weiterlesen






